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Umweltschutz: Wie Unternehmen sauber bleiben Teil 2
Ölkanne ausgelaufen, Teich verseucht, Fische tot: Schon ein kleines Missgeschick im Arbeitsalltag kann schwerwiegende Folgen haben – für die Umwelt und für den Unternehmer. Wer sich nicht an umweltrechtliche Vorgaben hält, riskiert hohe Bußgelder und sogar Haftstrafen. Wenn etwas schief geht, muss der Unternehmer außerdem für den Schaden haften. Wie Betriebe den Wust der Regelungen meistern können, erläutert die D.A.S. Rechtsschutzversicherung im ersten Teil ihrer Umweltschutz-Serie. In diesem zweiten Teil geht es um die Folgen für Unternehmer, wenn sie dagegen verstoßen. ...mehr
Dienstfahrzeugen: Aktuelle Urteile zur Besteuerung
Um die Besteuerung von Dienstfahrzeugen entsteht immer wieder Streit, der gerichtlich geklärt werden muss. Denn: Arbeitnehmer, die einen vom Arbeitgeber gestellten Dienstwagen auch privat nutzen, haben aus Sicht der Finanzbehörden einen geldwerten Vorteil. Dieser muss als Lohnbestandteil versteuert werden. Anne Kronzucker stellt drei Urteile vor. ...mehr
Betriebsprüfung: Wenn das Finanzamt anklopft
Dass eine penible Buchhaltung in einem Unternehmen das A und O sein sollte, versteht sich von selbst. Kündigt sich dann aber das Finanzamt zur Außenprüfung, umgangssprachlich auch Betriebsprüfung" genannt, an, sorgt dies häufig für Unbehagen. Umso wichtiger ist es, sich intensiv und gewissenhaft auf die Prüfung vorzubereiten. Welche Rechte und Pflichten Unternehmer bei einer Außenprüfung haben, fasst Anne kronzucker, D.A.S. Rechtsschutzversicherung zusammen. ...mehr
Umweltschutz: Wie Unternehmen sauber bleiben Teil 1
Immer strengere Gesetze, immer neue Regelungen - was gut für die Umwelt ist, verursacht bei Unternehmern oft Kopfschmerzen. Gerade kleine und mittlere Betriebe tun sich in vielen Fällen schwer, den Überblick über die Vielzahl von Vorschriften zu behalten. Doch Vorsicht: Bei Verstößen drohen ernste rechtliche Folgen. ...mehr
Impressumspflicht: Auch bei Facebookseiten
Bei gewerblichen Internetauftritten ist der Anbieter nach § 5 Telemediengesetz (TMG) verpflichtet, ein Impressum mit bestimmten Pflichtangaben verfügbar zu machen. Dieses muss für den Nutzer leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Wird ein Account bei einem sozialen Netzwerk nicht nur privat genutzt, sondern auch für gewerbliche bzw. Marketing-Zwecke, müssen wie bei einer gewerblichen Internetseite die gesetzlichen Vorgaben der Impressumspflicht beachtet werden. Eine fehlende oder unvollständige Anbieterkennzeichnung ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. In der Praxis wichtiger: Es handelt sich auch um einen Wettbewerbsverstoß, der möglicherweise zu einer teuren Abmahnung durch Konkurrenten führt. Anne Kronzucker, D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile vor. ...mehr
Ausland: Was muss beachtet werden?
Immer mehr mittelständische Firmen agieren auf dem internationalen Markt. Für viele ist der erste Auftrag aus dem Ausland eine Herausforderung: Welche Besonderheiten gilt es beim Vertrag, der Warenlieferung und der Rechnungsstellung zu beachten? Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung zeigt die ersten Schritte auf. ...mehr
Gesundheit: Hauptsache gesund!
Krankheitstage kosteten deutsche Unternehmen im Jahr 2009 insgesamt 43 Milliarden Euro, wie die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BauA) ausrechnete. Das allein ist ein guter Grund, sich um die Gesundheit von Mitarbeitern zu kümmern. Zum "Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz" am 28. April gibt dieAnne Kronzucker, D.A.S. Rechtsschutzversicherung nützliche Tipps. ...mehr
Aufbewahrungsfristen: Ablage oder Reißwolf?
Rechnungen, Verträge mit Kunden und Angestellten, Bewirtungsbelege - im Laufe eines Betriebsjahres füllt die Ablage schnell mehrere Ordner. Häufig ist es schwierig, eindeutig zu bestimmen, ob es sich dabei um wichtige Dokumente handelt: Lücken im Archiv können teuer werden, insbesondere bei Belegen, für die sich das Finanzamt interessiert. Denn wenn Ausgaben nicht mehr nachzuweisen sind, wird der Gewinn geschätzt - nicht immer zum Vorteil für den Unternehmer! Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung bietet deshalb einen Überblick der wichtigsten Aufbewahrungsfristen. ...mehr
Umsatzsteuer und Schadensersatz
Die Umsatzsteuer ist ein Thema, um das große und kleine Unternehmen nicht herumkommen. Die gesetzlichen Regelungen lassen viele Fragen offen, die von den Gerichten geklärt werden müssen. Besonders umstritten ist die Frage, wie mit der Umsatzsteuer in Schadensfällen zu verfahren ist. Grundsätzlich schließt nach 249 Abs. 2 Satz 2 BGB der nach Beschädigung einer Sache zu zahlende Schadenersatz die Umsatzsteuer nur ein, wenn sie tatsächlich angefallen ist. Lässt der Geschädigte also erst nach Zahlung des Schadenersatzes den Schaden reparieren oder kauft sich Ersatz, muss er zunächst die Umsatzsteuer aus eigener Tasche zahlen, kann sie aber nachträglich einfordern. Nicht in jedem Fall ist die Lage jedoch so eindeutig. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zur Umsatzsteuer bei Schadenersatzfällen aus dem Bau- und Immobilienbereich vor. ...mehr
GmbH: Haftungsrisiken für Geschäftsführung
Eine GmbH bietet grundsätzlich Sicherheit für das Privatvermögen der Gesellschafter. Der Geschäftsführer ist dennoch einem Haftungsrisiko ausgesetzt. Er trägt ein erhebliches persönliches Risiko, da er die "Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anwenden" muss. Anne Kronzucker stellt einschlägige Gerichtsurteile vor. ...mehr
