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Dokumentation: In allen (Holzbau-) Epochen zuhause
In der Denkmalpflege ist es gängige Praxis, vom Verfall bedrohte, historische Holzbauwerke an ihrem Ursprungsort ab- und an einem für die Gebäude sicheren Ort, zum Beispiel einem Freilichtmuseum, wieder aufzubauen. Kenntnisse der technischen Dokumentation und die frühe Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz sind dazu unabdingbar. ...mehr
Denkmalpflege: Alte Konstruktion mit neuer Glocke
Die Turmspitze hatte sich bereits bedenklich nach Süden geneigt, so dass die Kirchengemeinde in Ottweiler beschloss, den Turm sanieren zu lassen. Unser Autorenteam beschreibt, welche Baumaßnahmen es ermöglichten, dass die denkmalgeschützte Konstruktion weitestgehend erhalten wurde, aber sie dennoch die Lasten vorschriftsmäßig abtragen kann. ...mehr
Sanierung: Komm nach Caputh, pfeif auf die Welt
Mit obigen Worten lud Albert Einstein seinen Sohn in sein Sommerhaus ein. Konrad Wachsmann hat das in Caputh, Potsdam, stehende Gebäude im Stil der klassischen Moderne gefertigt. Nun stand bei dem Holzhaus eine grundlegende Sanierung an. Der Architekt Eberhard Lange berichtet von den durchgeführten Arbeiten. ...mehr
Energieeffizienz: Aus der Tradition in die Moderne
Der Wohnbereich des 1702 errichteten Schwarzwaldhofes in Triberg-Gremmelsbach erhielt einen Wärmeschutz nach EnEV. Lesen Sie wie die Aufgabenstellung einer denkmalgerechten Restaurierung mit den heutigen Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen vorbildlich in Einklang gebracht wurde. ...mehr
Fachwerk: Sichere Zukunft für historischen Glockenturm
2009 wurde in Clausthal-Zellerfeld die größte Holzkirche Deutschlands saniert. Denn in den letzten 375 Jahren haben Wind und Wetter erhebliche Schäden herbeigeführt. Außergewöhnliche und teilweise neuartige Konstruktionsdetails sollen den historischen Holzbau auf die nächsten Jahrhunderte vorbereiten. ...mehr
Umbau: Neues Holz in alten Ziegeln
Aus einem ehemaligen Hospital entstand ein Beratungszentrum für krebskranke Menschen. Die einzige denkmalpflegerische Vorgabe, die die Stadt machte, war, dass die Außenwände erhalten bleiben mussten. Der Architekt Frank Gehry gestaltete innerhalb des Mauerwerks eine skulpturähnliche Tragkonstruktion aus Douglasienholz. Eine Firma aus Schleswig-Holstein setzte die Planung um und entwickelte für die hoch beanspruchten Knotenpunkte individuelle Verbindungsmittel. ...mehr
