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DER ZIMMERMANN 5.2017: Nach oben hin ist Platz

Aufstockung – Teil 1: In der neuen vierteiligen Serie geht es um Aufstockungen von Gebäuden. Ein großes Thema für den Holzbau, der die Marktführerschaft besitzt und weiter ausbaut. Aufstockung bedeutet eine komplexe Bauaufgabe mit hohen Anforderungen an die Planung und Ausführung. Der erste Teil beschäftigt sich mit Planung und Statik.

Aufstockung DER ZIMMERMANN 5.2017
Bei diesem Objekt handelt es sich um einen Dachaufbau auf einem ehemaligen Betriebsgebäude in Köln. Die skulpturale Form der Aufstockung unterstreicht die Revitalisierung des Gewerbestandorts aus den 1960er Jahren. Großformatige Fensteröffnungen sorgen für eine helle Arbeitsatmos- phäre in den Büro- und Atelierräumen. Geschossdecke und Wände wurden aus Massivholzplatten vorgefertigt und vor Ort montiert. Bild: DER ZIMMERMANN

Das Zimmererhandwerk hat sich zum Ansprechpartner für das Thema Gebäudeerweiterung entwickelt. Viele Betriebe werden mit Erfolg aktiv in diesem weiten Feld. Bei der Gebäudeerweiterung spielt der Holzbau seine hohe Leistungsfähigkeit aus. Denn gerade dabei soll es schnell gehen. Dazu sind die „Nassbaustoffe“ des Mauerwerksbaus wenig passend. Es ist schwer vorstellbar, eine Aufstockung mit Stein, Mörtel und Beton anzugehen, wenn man die Möglichkeiten des Holzbaus kennt.

DER ZIMMERMANN 5.2017

In dieser Aussage steckt ein Hinweis. Vielleicht wäre es so, dass noch deutlich häufiger Gebäude aufgestockt würden, wenn die Hausbesitzer wüssten, wie schnell und präzise es geht. Nicht wenige suchen nach Anlageobjekten und wissen nicht, dass auf dem Dach des eigenen Gebäudes ein hoch attraktives „Baugrundstück“ auf seine Erschließung wartet. Ein Thema, das auf den Gewerbeschauen und Immobilienbörsen anschaulich präsentiert werden sollte.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in DER ZIMMERMANN 5.2017.

Autor: Holger Meyer

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