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Umsatzsteuer und Schadensersatz
Die Umsatzsteuer ist ein Thema, um das große und kleine Unternehmen nicht herumkommen. Die gesetzlichen Regelungen lassen viele Fragen offen, die von den Gerichten geklärt werden müssen. Besonders umstritten ist die Frage, wie mit der Umsatzsteuer in Schadensfällen zu verfahren ist. Grundsätzlich schließt nach 249 Abs. 2 Satz 2 BGB der nach Beschädigung einer Sache zu zahlende Schadenersatz die Umsatzsteuer nur ein, wenn sie tatsächlich angefallen ist. Lässt der Geschädigte also erst nach Zahlung des Schadenersatzes den Schaden reparieren oder kauft sich Ersatz, muss er zunächst die Umsatzsteuer aus eigener Tasche zahlen, kann sie aber nachträglich einfordern. Nicht in jedem Fall ist die Lage jedoch so eindeutig. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zur Umsatzsteuer bei Schadenersatzfällen aus dem Bau- und Immobilienbereich vor. ...mehr
Offene Rechnungen: Schneller ans Geld kommen
Wo immer es ums liebe Geld geht, sind Missverständnisse oder gar Streit mit den Kunden meist nicht weit. Zahlt dann der Kunde verspätet oder gar nicht, kann dies gerade für Selbstständige, kleinere und mittelständische Firmen eine echte Existenzbedrohung darstellen. Welche Möglichkeiten haen Unternehmer in dieser Situation? ...mehr
Insolvenz: Auf Forderungen verzichten?
Wenn der Kunde nicht mehr zahlen kann, schreiben viele Holzbauunternehmen ihre Forderungen ab. Das muss nicht so sein. Anfang des Jahres hat ein gemeinnütziger Verein die Tätigkeit aufgenommen, der um angemessene Quoten für Gläubiger kämpft, die von Insolvenzen ihrer Kunden betroffen sind. Die Gläubigerschutzvereinigung Deutschland e.V. (GSV) ist damit die erste, nicht von Einzelinteressen geleitete, bundesweit präsente Interessenvertretung von Gläubigern in der deutschen Konkurs- und Insolvenzgeschichte. Mehr ...mehr
Betriebsrente: Auch der Chef muss an später denken
Betriebsinhaber sollten sich darüber Gedanken machen, wie sie den gewohnten Lebensstandard halten können, wenn sie den Betrieb an die jüngere Generation übergeben. ...mehr
Kostenreduktion: "Wie" ist wichtiger als "Wie viel"
Sparen an der falschen Stelle oder mit den falschen Maßnahmen kann unterm Strich teuer werden. Der häufigste Fehler ist, dass ein willkürlich festgelegter Einsparbetrag die Marschrichtung vorgibt. ...mehr
Rentabilität: Ab wann lohnt es sich?
Immer mehr mittelständische Holzbauunternehmen investieren in industrielle Produktionstechnik. Dabei sollten sie nicht nur das bessere Qualitätsmanagement und die strategischen Marktchancen im Blick haben, sondern auch die Rentabilität. Das Beispiel einer Zimmerei in Eningen macht deutlich: Ab einer Jahresstückzahl von 2325 Häusern macht eine Multifunktionsbrücke in allen drei Disziplinen Sinn. ...mehr
