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BAU: 80 Prozent der Ausstellungsfläche vergeben

Allen schlechten Nachrichten zum Trotz: Die Weltleitmesse BAU steht rund ein halbes Jahr vor Messebeginn gut da. Die 18 Messehallen sind zu Dreivierteln fest gebucht. Das entspricht dem Niveau von vor zwei Jahren. So ist die Nachfrage aus dem Ausland größer denn je. Fakt ist auch: Absagen - vorrangig deutscher Hersteller - stehen Ausstellungsbereiche gegenüber, bei denen die Nachfrage teilweise größer ist als die zur Verfügung stehenden Flächen.

Auch auf der Besucherseite steht für viele fest, dass sie im kommenden Jahr dabei sind – so wie die Ingenieure und die Handwerker. Die eindeutige Botschaft: Wir sind dabei! Wir brauchen die BAU! „Wir besuchen die BAU 2021, weil es für das Dachdeckerhandwerk eine wichtige Plattform ist. Viele Themen, die dort behandelt werden, sind für uns relevant. Die Baubranche ist bisher zum Glück weitgehend gut durch die Krise gekommen: Es wird weiter gebaut und wir brauchen innovative Ideen rund ums Bauen. Auf der BAU in München treffen wir viele unserer Branchenpartner, denn der Kontakt zueinander ist heute wichtiger denn je. Auch der Dialog mit internationalen Playern machen die BAU zu einer wichtigen Veranstaltung für unsere weiterführenden Projekte. Umso besser, dass die Messe im Januar 2021 stattfinden wird. Wir freuen uns auf eine inspirierende Veranstaltung.“ So Dirk Bollwerk, Präsident, Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks.


80 Prozent der Ausstellungsfläche vergeben

Für die BAU 2021 sind aktuell 80 Prozent der verfügbaren Ausstellungsfläche, das sind rund 100.000 m² Netto, fest vergeben. Das entspricht dem Niveau wie vor zwei Jahren. Absagen insbesondere deutscher Unternehmen steht eine ausgesprochen hohe Flächennachfrage internationaler Unternehmen gegenüber. Angesichts dieser Buchungslage steht die Austragung der BAU vom 11. bis 16. Januar 2021 nicht in Frage. Um die Aussteller insbesondere bei der Besucherwerbung zu unterstützen, gewährt die Messe München einen 15prozentigen Corona-Bonus. Das Schutz- und Hygienekonzept der bayerischen Messewirtschaft, das von der bayerischen Staatsregierung am 23. Juni verabschiedet wurde, ermöglicht die Durchführung von Messen unter Einhaltung von Abstandsgebot, Hygiene und Nachverfolgbarkeit aller Teilnehmer. Mehr dazu unter www.messe-muenchen.de