zurück

Bauprodukte für den Holzbau: Grundlagen

Als 1994/1995 das Bauproduktengesetz als nationale Umsetzung der europäischen Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG) in Kraft trat, wurde der Begriff „Bauprodukte“ in die Landesbauordnungen aufgenommen.

Europa
Bild: Europäische Kommission


Nach der Richtlinie sind Bauprodukte:

1. Baustoffe, Bauteile und Anlagen, die hergestellt werden, um dauerhaft in bauliche Anlagen des Hoch- oder Tiefbaus eingebaut zu werden,


2. aus Baustoffen und Bauteilen vorgefertigte Anlagen, die hergestellt werden, um mit dem Erdboden verbunden zu werden, wie Fertighäuser, Fertiggaragen und Silos.


Alle Bauprodukte unterliegen einer Vielzahl von Anforderungen und Vorschriften, die umfassend und vollständig nur schwer dargestellt werden können. Eine Auswahl wichtiger Vorschriften und ihre Bedeutung sind im ZIMMERMEISTER KALENDER kurz zusammengestellt:

  • BGB und VOB
  • Bauproduktengesetz (BauPG)
  • Landesbauordnungen

Die ausführlichen Grundlagen für Bauprodukte für den Holzbau im ZIMMERMEISTER KALENDER (Zugangscode erforderlich).