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Deutsche Nationalmannschaft fit für die WM

„So spannend wie ein Fußball-Weltturnier, so hautnah erlebbar, als wäre man selbst der Akteur, so nachhaltig wirksam wie keine andere Weltmeisterschaft – das ist die WM der Berufe.“ Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany, ist sichtlich begeistert.

WorldSkills
Das Team aus Leistungssportlern bereitet sich auf ein ganz besonderes Event vor: die Weltmeisterschaften der Berufe, die WorldSkills Abu Dhabi (VAE) 2017. Bild: WorldSkills Germany/Frank Erpinar

Dabei ist es nicht das Ziel der Leistungssportler, im Wettstreit mit den Weltbesten den Speer oder die Kugel am weitesten zu werfen, den 100-Meter-Sprint oder den Marathon zu gewinnen, das schnellste Auto zu fahren, als Sieger eines Fußball- oder Handballspiels vom Platz zu gehen. Dennoch sind sie die Besten ihres Faches in Deutschland und bereiten sich seit Wochen auf eine Weltmeisterschaft vor. Stolz und Freude über die Qualifizierung, der unbedingte Wille, international ganz vorn dabei zu sein, Riesenerwartung und steigende Anspannung – all das verbindet Deutschlands beste Zimmerer, Fliesenleger, CNC-Fräserin, Florist, Stuckateur, Gesundheitsbetreuerin oder die anderen der 42 jungen Fachkräfte, die zur Deutschen Berufe-Nationalmannschaft gehören. Als Team Germany starten sie bei den Weltmeisterschaften der Berufe, den 44. WorldSkills in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) – im Leistungswettstreit mit der beruflichen Elite aus 77 Ländern. Schirmherrin des deutschen Teams ist Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

Das Team Germany – bestehend aus Teilnehmern, Bundestrainern, Coaches und Offiziellen - traf sich jetzt zwei Tage in Esslingen. Neben Organisatorischem, Mentalcoaching und Medientraining, Fotoshootings, Einkleiden mit Wettbewerbs- und Festkleidung standen Teambuilding und intensives Zusammenwachsen als ein WM-Team im Vordergrund.

Das Team Germany freut sich neben dem hoffentlich guten Abschneiden auf ereignisreiche Tage, bleibende Impressionen und viele Kontakte mit WM-Teilnehmern anderer Nationen. „Wir hoffen sehr, dass Esslingen wieder wie in den vergangenen Jahren als Erfolgsschmiede für einen Medaillenregen werden wird", so Hubert Romer.