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Lagebericht: Holzbau auf Erfolgskurs

Die Holzbauquote ist im Jahr 20178 auf 17,7 Prozent gestiegen. Trotz sinkender Baugenehmigungen lag sie damit um 1,5 Prozent über dem Vorjahresniveau. Holzbau Deutschland sieht als Treiber des Erfolgs die zunehmende Leistungsfähigkeit und die universelle Anwendbarkeit des Holzbaus.

Lagebericht 2018: Ausblick Sommer 2018
Die Zimmereibetrie­be sind nach wie vor zufrieden mit der Auftragslage und sehen dem Geschäftsjahr 2018 optimis­tisch entgegen. Grafik: Holzbau Deutschland

Hinzu kommt, dass sich das Informationsangebot der Branche in Qualität und Umfang zunehmend gesteigert hat. Dies geht aus dem aktuell veröffentlichten Lagebericht 2018 hervor.

Die Auftragsbücher der Unternehmer sind auch weiterhin gut gefüllt. Für das Jahr 2018 rechnet Holzbau Deutschland daher mit einem Umsatzplus von 3,5 Prozent. Die gute Auftragslage führt zu einer höheren Nachfrage nach Arbeitskräften. Jedoch ist es für die Unternehmen nicht leicht geeignete Bewerber zu finden. Erfreulicherweise sind die Ausbildungszahlen im Holzbau weiter angestiegen. Das liegt auch an der unverändert hohen Ausbildungsbereitschaft der Zimmerer- und Holzbauunternehmen. Sie ist nach Einschätzung der Unternehmer auch weiterhin eine der wichtigsten Maßnahmen, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Erfreulich ist auch der zunehmende Anteil an weiblichen Auszubildenden.

Wie im Vorjahr auch sind die Zimmereibetrie­be nach wie vor zufrieden mit der Auftragslage und sehen dem Geschäftsjahr 2018 optimis­tisch entgegen (Abb. 1.3).

Trotz positiver wirtschaftlicher Aussichten zeigen sich die Unternehmen besorgt über zunehmende Verordnungen und Vorschriften, die das Bauen komplizierter und teurer machen. Auch die Konkurrenz durch handwerksnahe Dienstleister wird als Erfolgshindernis gesehen. Aufgrund derer geringeren Lohn- und Geschäftskosten können diese billiger kalkulieren. Hierbei wird jedoch übersehen, dass dies zumeist auf Kosten von Arbeitssicherheitsmaßnahmen und einer minderwertigen Bauqualität geht.

Detaillierte Zahlen und Grafiken zu Umsatz, Holzbauquoten, Ausbildungszahlen, Liqudität, Stundenkostensatz:

Umsatz der Betriebe 2018

Der Umsatz legte im Jahr 2016 mit 5,8 Prozent etwas geringer zu als im Lagebericht 2017 mit 6,5 Prozent hochgerechnet (Abb. 1.1). Für 2017 zeichnet sich anstelle prognostizierter 5,0 Prozent ein vorläufiger Zuwachs von 2,5 Proznet ab, dem erstmals da s Mixmodell im Bauhaupt­gewerbe zugrunde gelegt wurde. Für das Jahr 2018 prognostizieren wir einen Zuwachs in Höhe von etwa 3,5 Prozent.

Lagebericht 2018 Umsatz
Grafik: Holzbau Deutschland
Umsatzvergleich über 20 Jahre

Auf den ersten Blick zeichnet sich in den zurückliegenden zehn Jahren ein regelrechter Boom ab (Abb. 1.2). Das verdeutlicht der Vergleich mit 2007. Zieht man jedoch die „Lange Reihe“ in Betracht, dann relativiert sich der Anstieg. In Anbetracht der davor liegenden zehn Jahre kommt man zu dem Ergebnis, dass die Zimmerer nach den für die gesamte Bau­wirtschaft schwierigen 2000­er Jahre erst mal wieder Boden gut gemacht haben. Hervorzuhe­ben sind die Anpassungsmaßnahmen. Mit in­zwischen 103.720 Euro Umsatz je Beschäftigten zeigen die Zimmerer eindrucksvoll, in welchem Ausmaß es ihnen gelungen ist, den Umsatz proBeschäftigten zu verbessern. Das spricht für erhebliche Produktivitätsverbesserungen.

Für den rasanten Anstieg beim Umsatz werden laut Holzbau Deutschland immer wieder die Verschärfungen bei der Energieeinsparverordnung (EnEV) ins Feld geführt. Da sich die Klimaschutzziele der Bundesregie­rung bis 2050 ohne einen klimaneutralen Ge­bäudebestand nicht erreichen lassen, widmet sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) diesem Thema intensiv und veröffentlichte dazu ein Hintergrundpapier.Eines der Ergebnisse lautet: Bei den Baukosten spielen energetische Anforderungen eine un­tergeordnete Rolle; gestiegene Grundstücks­preise dagegen eine zentrale. Eine Absenkung der Energieeffizienz Anforderungen würde deshalb nicht zu mehr bezahlbarem Wohn­raum führen, jedoch langfristig die Heizkosten und den CO2 Ausstoß erhöhen.

Preisbestimmend für Bauleistungen ist auch der hohe Anteil an SoloSelbständigen, die sich baustellenbezogen zu Arbeitsgemein­schaften zusammenschließen. Weil sie keine Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und weniger Formalien erbringen müs­sen, können Sie vor dem Hintergrund einer geringeren Abgaben und Kostenbelastung kalkulieren. Der Trend zur Singularisierung von Unter­nehmen wurde von der Politik schon länger erkannt. Eine Antwort, inwieweit in Zukunft die nach dem Prinzip der Solidargemeinschaft organisierte gesetzliche Sozialversicherung bei erkennbar zunehmenden Solo Selbständigen funktionieren soll, steht aber noch aus.

Lagebericht 2018: Vergleich über 20 Jahre
Grafik: Holzbau Deutschland
Umsatzanteile nach Auftraggebern

Nahezu unverändert gegenüber den Jahren 2015 und 2016 liegt mit 77 Prozent der größte Anteil der Aufträge im privaten Bereich (Abb. 2.1). Mit 14 Prozent bei den gewerblichen und 9 % bei den öffentlichen Aufträgen haben sich auch diese Zahlen im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich verändert.

Lagebericht 2018: Umsatzanteile nach Auftraggebern
Grafik: Holzbau Deutschland


Umsatzanteile der Leistungsbereiche in Prozent


Das Bauen im Bestand zeigt mit 47 Prozent weiter hin den größten Anteil am Umsatz (Abb. 2.2). Die prozentuale Beteiligung der weiteren Leis­tungsbereiche ist ähnlich wie im letzten Jahr. So liegen die Allgemeinen Zimmererarbeiten am Neubau bei 22 Prozent und der Holzhausbau bei 17 Prozent. Die geringsten Umsatzanteile verbuchen der Zweckbau, die Restaurierung und der Ingenieurholzbau, der in 2017 von 4 Prozent Umsatzanteil auf 1 Prozent gesunken ist.

Lagebericht 2018: Umsatzanteile in Prozent



Quote der genehmigten Wohngebäude in Holzbauweise

Während die Gesamtzahl der genehmigten Wohngebäude in der gesamten deutschen Bauwirtschaft in 2017 auf 119.060 gesunken ist (Abb. 2.3), kann der Holzbau eine Steigerung von 20.282 auf 21.018 genehmigte Gebäude verzeichnen. Die Holzbauquote beträgt nun 17,7 Prozent (VJ 16,2 Prozent).

Lagebericht 2018: Quote der genehmigten Wohngebäude


Quote der genehmigten Nichtohngebäude in Holzbauweise
Der Nichtwohnungsbau ist in 2017 mit 26.952 genehmigten Bauten gegenüber 2016 mit 29.095 leicht zurückgegangen (Abb. 2.4). Dies wird mit Vorzieheffekten im Jahr 2016 begründet. Durch die steigenden Investitionen kann man davon ausgehen, dass der Wert aus 2017 nur eine „Delle“ im Aufschwung darstellt. Im Holzbau ist die Anzahl der Nichtwohnungs­bauten zwar augenscheinlich von 5.603 auf 4.605 genehmigte Holzgebäude stark gesunken. Dieser Abschwung ist aber vor dem Hintergrund zu sehen, dass 2016 zwei Ferienanlagen mit insgesamt 680 Gebäuden die Statistik ungewöhnlich beeinflusst haben. Dies hatte auch Einfluss auf die Holzbauquote im Nichtwohnbau die sich wie folgt darstellt, wenn man die Ferienanlagen außer Acht lässt: 2015: 16,8 Prozent | 2016: 16,9 Prozent | 2017: 17,1 Prozent.

Lagebericht 2018: Quote der genehmigten Nichtwohngebäude
Bürokratische Hindernisse

Im Ranking der größten Hindernisse werden von den befragten Unternehmen besonders die bürokratischen Genehmigungsverfahren und kurz dahinter die unzureichende Pla­nung durch Auftraggeber genannt (Abb. 2.5). Auch die Konkurrenz durch handwerksnahe Dienstleister wird als drittgrößtes Erfolgs­hindernis gesehen. Diese erbringen Bauleis­tungen, die unter den Vorbehaltsbereich der Handwerksordnung Anlage A fallen.

Auf Grund ihrer geringeren Lohn ­ und Ge­schäftskosten können solche Bieter verlockend billig kalkulieren. Dabei wird zunächst übersehen, dass mit den Niedrigpreisen zumeist auch eine minderwertige Bauqualität und die Umgehung von Arbeitssicherheitsmaßnahmen einhergehen.

Ein weiteres Hindernis, das von den Hand­werksbetrieben moniert wird, sind die überbordenden Vorschriften. An Stelle von Entbürokratisierung werden in immer mehr Arbeitsbereichen sogenannte Struktur­ und
Verfahrensdokumentationen und Sachbeauftragte abverlangt. Externe Prüfstellen winken dann mit Zertifikaten zur Bewältigung der Auflagen. Speziell von den Meisterbetrieben werden sie weniger als qualitätsverbessernde Maßnahmen, sondern mehr als moderne Form des Ablasshandels empfunden. Von Zertifizierungsstellen nahezu komplett ausgeblendet werden die innerbetrieblichen Mehrkosten für Formalien, die notwendig sind, um die Gültigkeit der Zertifikate aufrechtzuerhalten.

Top der Erfolgshindernisse

  • Bürokratische Genehmigungsverfahren
  • Unzureichende Planung durch Auftraggeber
  • Konkurrenz durch Montagebetriebe und Hausmeisterservice
Stundenkostensatz

Die Gesamtkosten eines Facharbeiters im Zimmererhandwerk beliefen sich im Geschäfts­jahr 2016 durchschnittlich auf 58,84 Euro/h. Von diesem Vollkostenstundensatz wurden Verwaltungsgemeinkosten in Höhe von 8,77 Euro/h über Zuschläge auf Material und Nachunternehmer verrechnet. Der resultierende „Stundenkostensatz“ beträgt nach diesen Vorabumlagen durchschnittlich 50,07 Euro/h (siehe Abb. 3.1). Er setzt sich zusammen aus dem Bruttolohn von durchschnittlich 17,18 Euro/h, den lohnge­bundenen Kosten in Höhe von 12,90 Euro/h, den Lohnnebenkosten in Höhe von 0,12 Euro/h und deckt zudem mit 19,87 Euro/h die restli­chen Verwaltungsgemeinkosten ab. Insgesamt wurden demnach Verwaltungsgemeinkosten von 28,64 Euro/h (19,87 Euro/h + 8,77 Euro/h) verrechnet.

Lohngebundene Kosten werden grundsätzlich durch gesetzliche, tarifliche und freiwillige Regelungen verursacht: Den größten Anteil machten mit 6,06 Euro/h die gesetzlichen Sozialkosten, bestehend aus Kranken­, Pflege­, Renten­ und Arbeitslosenversicherungs­ sowie Berufsgenossenschaftsbeiträgen aus. Hinzu ka­men die gesetzlichen Soziallöhne in Höhe von 3,56 Euro/h für Feiertagsbezahlung, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie den gesetzlich vorgeschriebenen Urlaub von 4 Wochen.

Die tariflichen Soziallöhne (13. Monatseinkommen und der tariflich bedingte Teil der Urlaubs­vergütung) beliefen sich auf 1,84 Euro/h. Die tariflichen Sozialkosten (Berufsbildung und betriebliche Zusatzversorgung) schlugen mit 1,26 Euro/h zu Buche. Für freiwillige Leistungen, wie z. B. Ausfallstunden für Fortbildung, bezahlten die Betriebe durchschnittlich 0,17 Euro/h.

Lohnnebenkosten bezeichnen die Kosten für auswärts eingesetztes Personal (Unterkunft, Verpflegungsmehraufwendungen, Fahrtkosten).

Lagebericht 2018: Stundenkostensatz
Grafik: Holzbau Deutschland
Erfolgsanalyse

Gegenüber dem Vorjahr gibt es keine nennens­werten Veränderungen (Abb. 3.2). Das betriebs­wirtschaftliche Ergebnis bleibt positiv. Die Betriebe waren also in der Lage, den Bedarf für kalkulatorischen Unternehmerlohn sowie kal­kulatorische Miete und Zinsen zu erwirtschaften und darüber hinaus einen betriebswirtschaft­lichen Gewinn zu erzielen.

Die Personalkostenquote ist mit 28,1 Prozent die höchste seit 10 Jahren. Zum einen haben die Betriebe den Einsatz von Nachunternehmern leicht zurückgefahren, zum anderen hat sich ihre Personalausstattung verbessert. Auch die betrieblichen Gemeinkosten bewegen sich seit drei Jahren auf einem gleich bleibend moderaten Niveau.

Lagebericht 2018: Erfolgsanalyse
Grafik: Holzbau Deutschland

Liquidität

Die Finanzsituation der Betriebe verbessert sich kontinuierlich (Abb. 3.3). In den letzten zehn Jahren hat die Eigenfinanzierung deutlich an Bedeutung gewonnen. So lag die Eigenkapital­quote bei den teilnehmenden Betrieben 2016 mit 49,8 % wieder auf einem Höchstniveau. Über alle Betriebsgrößen hinweg lag die durchschnittliche Eigenkapitalquote in den letzten fünf Jahren kaum unter 30 %, erreichte nahezu überall Werte um 40 Prozent.

Dass die Betriebe ihre Rechnungen auch bezahlt bekommen, wird aus dem allmählich ansteigenden Cashflow sowie der guten Liquidität deutlich. Die kurzfristige Liquidität (Liquidität 2. Grades) liegt bei den Holz­baubetrieben im Jahr 2016 mit einem Wert von 1,9 – wie in den vergangenen Jahren – deutlich über dem von den Banken und Versicherungen geforderten Wert von 1,0.

Der Investitionsrahmen, ausgedrückt im Netto­Cashflow, zeigt sich in den letzten fünf Jahren stabil und erreichte 2016 durchschnittlich 8,3 Prozent der Gesamtleistung. Davon sind zunächst die laufenden Tilgungen zu leisten. Der Restbetrag steht für weitere Investitionen zur Verfügung.

Nach mehreren Jahren mit guter Konjunktur plant zwischenzeitlich jeder vierte Betrieb Erweiterungsinvestitionen, so ein Ergebnis der Konjunkturumfrage 2018 von Holzbau Deutschland.

Lagebericht 2018: Liquidität
Grafik: Holzbau Deutschland
Ausbildung und Karriere

Die Ausbildungsbereitschaft der Zimmerer und Holzbauunternehmer ist unverändert hoch. Sie ist nach Einschätzung der Unternehmer auch weiterhin eine der wichtigsten Maßnahmen, um den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Die Ausbildungsquote der Zimmerer ist 2017 mit 10,9 % im Vergleich zum Vorjahr (10,8 %) geringfügig angestiegen. Die gute Auftragslage führt zu einer höhe­ren Nachfrage nach Arbeitskräften. Es ist für Unternehmen nach wie vor keine leichte Aufgabe, geeignete Bewerber zu finden. Die Zunahme der Auszubildenden im Zimme­rer­ und Holzbaugewerbe von 2016 zu 2017 beträgt insgesamt 2,2 % (Abb. 4.1).

Die Bewerber sind zumeist männlich. Aller­dings nimmt der Frauenanteil stetig zu (Abb. 4.2). Unter den 7.280 Ausbildungsplätzen sind 169 weibliche Azubis zu finden. Damit ist der Anteil an weiblichen Auszubildenden seit 2013 von 1,1 % jährlich angestiegen und beträgt in 2017 etwa 2,3 %. Das klassische Zimmererhandwerk ist auch für Frauen attraktiv . Der zunehmende maschinelle Einsatz bei Vorfertigung,  Elementierung und Montage machen den Beruf des Zimmerers weniger körperlich anstrengend. Dies sollten Unternehmer berücksichtigen und gezielt auch Schulabgängerinnen für eine Ausbildung als Zimmerin ansprechen.

Lagebericht 2018: Ausbildung
Grafik: Holzbau Deutschland

Lagebericht 2018: Ausbildung
Grafik: Holzbau Deutschland
Preisindizes

Laut Statistischem Bundesamt stiegen die Erlöse 2017 um durchschnittlich 2,8 %, während die Kosten für Bauholz um 0,7 % rückläufig waren (Abb. 3.4). Allerdings stiegen die Lohnkosten – wie in den zwei Jahren zuvor – wie­derum um deutliche 3,1 %. Im Saldo könnten sich die Margen 2017 leicht verbessert haben.

Bankfinanzierung

Die langfristigen Bankverbindlichkeiten stei­gen seit 2015 wieder leicht an. Dies dürfte an der anhaltend guten Baukonjunktur sowie  an moderater Investitionstätigkeit liegen. Verglichen mit Bankverbindlichkeiten von  35,2 % vor 10 Jahren ist die aktuelle Quote  von 19,2 % noch immer als niedrig zu  bezeichnen.

Der durchschnittliche Kontokorrentzins der Teilnehmer liegt mit 8,6 % kaum unter den Zins­sätzen von vor zehn Jahren, obwohl die EZB die Banken mit günstigen Refinanzierungsmitteln versorgt (Leitzins Juli 2008: 4,25 %; aktuell: 0 %). Für Betriebe mit einem sehr guten Rating ist ein Kontokorrentzins mit einer „fünf vor dem Komma“ möglich.


Die Tops der Finanzierungshindernisse
  • hohe Zinskosten seitens der Bank
  • Banken verlangen hohe Sicherheiten
  • Banken verlangen umfangreiche Auskünfte


Lagebericht 2018: Preisindizes

Grafik: Holzbau Deutschland