zurück

Rosenheim: Ernennung zur Technische Hochschule

In einem feierlichen Festakt überreichte Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster die Urkunde zur Ernennung zur Technischen Hochschule. Die Hochschule Rosenheim ist damit die sechste Hochschule in Bayern, die sich über diesen Titel freuen darf.

Hochschule Rosenheim Festakt
Freuen sich sehr: Wissenschaftsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle und Hochschulpräsident Prof. Heinrich Köster. Bild: Hochschule Rosenheim

Gemäß dem Motto „Tradition verpflichtet zur Zukunftsgestaltung“, so Präsident Prof. Heinrich Köster, hat sich die vor beinahe 100 Jahren entstandene heutige Hochschule Rosenheim kontinuierlich weiterentwickelt. Aus den Wurzeln der Hochschule, dem Holztechnikum Rosenheim, entstand zunächst die staatliche Ingenieursschule, dann die Fachhochschule und nun die Technischen Hochschule. Mit ihren erfolgreichen Standorten in Ainring (Akademie Berchtesgadener Land), Mühldorf a. Inn und Burghausen sowie dem geplanten Zentrum für biobasierte Materialien in Waldkraiburg greift die Hochschule seit geraumer Zeit in hohem Maße die Bedarfe der Wirtschaft in der Region auf und arbeitet mit ihrer Strategie stark am Wohlstand der Region von morgen.


Das Prädikat Technische Hochschule sei auch die Anerkennung der Erfolge der Hochschule Rosenheim, so Staatsministerin Prof. Dr. med. Marion Kiechle, denn „die Zukunft findet in Rosenheim statt“. Die Hochschule sei nicht nur Innovationsmotor der Region, sondern stärkt auch die gesamte Hochschullandschaft Bayerns. Sie greift Zukunftstrends auf und setzt diese etwa in der Erweiterung um neue Studiengänge um. Neben Architektur, das seit diesem Wintersemester in Rosenheim studiert werden kann, sind weitere zukunftsorientierte Studiengänge in den Bereichen Ingenieurswissenschaften, Wirtschaft und Gesundheit vorgesehen.