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Strategiedialog: Wachstumsmarkt Holz|Bau plus

Eine schlanke, effiziente und transparente Koordinierungsstelle soll zukünftig die Forschungsvorhaben des Holzbaus koordinieren.

Lärmschutz
Nur durch eine breit aufgestellte Forschungsstrategie entlang der Wertschöpfungskette der Forst- und Holzwirtschaft können die zukunftsrelevanten Potenziale des Baustoffs Holz identifiziert, genutzt und durchgesetzt werden. Bild: bmH bauen mit Holz

Sie sorgt auch dafür, dass der Wissenstransfer der Forschungsergebnisse für die Holzbaubranche relevanten Zielgruppen sichergestellt ist. Durch die gebündelten Kräfte lassen sich auch verstärkt Synergien nutzen und Forschung effizienter gestalten. Ein fünfköpfiges Gremium prüft und priorisiert die Forschungsvorhaben und legt die Forschungsschwerpunkte fest.

Darauf einigten sich gut drei Monate nach ihrem ersten Strategiedialog die Vertreter der wichtigsten Organisationen der Holzwirtschaft. Bereits bei ihrem ersten Treffen im Juni 2018 waren sich die Teilnehmer einig, dass nur durch eine breit aufgestellte Forschungsstrategie entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Forst- und Holzwirtschaft die zukunftsrelevanten Potenziale des Baustoffs Holz noch besser identifiziert, genutzt und durchgesetzt werden könnten.

An der Sitzung nahmen folgende Organisationen teil: Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes, Vereinigung ZimmerMeisterHaus e.V. (ZMH), Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), Holzbau Deutschland Institut, Studiengemeinschaft Holzleimbau e.V.