Werden Mitarbeiter älter, sind Ideen gefragt, wie man sie beschäftigen kann, wenn man ihre Erfahrungen weiter nutzen möchte.

Die Vorfertigung in der Sanierung einzusetzen ist vor allem deshalb interessant, weil damit kurze Baustellenzeiten und deutlich geringere Witterungsrisiken für den Bestand anfallen. Dagegen liegt eine wesentliche Schwierigkeit in der Güte des Aufmaßes. Viele Bestandsbauten sind schiefwinklig oder in sich dreidimensional gekrümmt, was bei traditionellen Aufmaßmethoden einen großen Zeitaufwand bedeutet. Zudem ergibt sich ein erhebliches Restrisiko durch Falschmessungen, weil die Qualität des Aufmaßes nicht den Anforderungen entspricht, die für eine passgenaue Vorfertigung von Holzverbundelementen mit CAD/CAM, CNC-Technologie gebraucht wird.
Die Karl Rehm GmbH aus Tann in der Rhön hat sich dieser Aufgabe auf Initiative von Ralf Böttger als Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT) am Bundesbildungszentrum des Zimmerer- und Ausbaugewerbes in Kassel (Bubiza) und dem Refa-Verband Hessen Nord (Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung) angenommen und mit Unterstützung der HessenAgentur gestartet.
Den ausführlichen Artikel lesen Sie in DER ZIMMERMANN 4.2016.
Autoren : Ralf Böt tger und Angela Trinkert