Die Mobilität wandelt sich in Deutschland. Nicht zuletzt sind die Ursachen dafür in den drohenden Dieselfahrverboten zu finden. Perspektivisch sollten Holzbaubetriebe ihr Mobilitätskonzept umorganisieren. Der Artikel stellt interessante Alternativen zum Diesel vor.
Fuhrparks von Holzbaubetrieben bestehen häufig ausschließlich aus Pkw und Transportern mit Dieselmotoren. Wie andere Handwerksbetriebe sehen sich auch die Zimmerer durch Fahrverbote in den Groß- und Mittelstädten bedroht. Ob es für Handwerksunternehmen Ausnahmeregelungen geben wird, ist in den Städten, in denen es Fahrverbote geben könnte, noch nicht abschließend geklärt. Da aber in dem entsprechenden Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Ende Februar zum Dieselfahrverbot Sonder- oder Übergangsregelungen eindeutig gefordert werden, ist davon auszugehen, dass Handwerker auch mit einem Diesel für eine bestimmte Zeit weiterhin in die Innenstädte fahren können.
Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), verschiedene Umweltverbände – wie der Verkehrsclub Deutschland (VCD) oder die Deutsche Umwelthilfe (DUH)– und einige Parteien fordern zudem von der Autoindustrie, dass Diesel-Pkw und die Diesel-Transporter auf Kosten der Hersteller mit Abgasreinigungssystemen nachgerüstet werden.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in DER ZIMMERMANN 6.2018.
Autorin: Angela Trinkert