TECHNIK (Konstruktiver Holzschutz) | Eine Studie untersucht, warum trotz normgerechtem Schutz Schäden an Holzbrücken auftreten, und modelliert die horizontale Verfrachtung von Regentropfen.
Ein Beitrag von Prof. Dr.-Ing. habil. Jörg Schänzlin
In den nationalen Vorschriften zur Bemessung von Holzbrücken ist festgelegt, wie Holzkonstruktionen zu schützen sind. So wird angenommen, dass Regen in Deutschland in einem Winkel von 30° zur Vertikalen fällt. Doch auch bei überdachten Brücken, die diese Vorgaben erfüllen, treten Schäden auf. In dieser Studie wird die horizontale Verfrachtung des Regentropfens durch die Modellierung des Falls eines Regentropfens auf Grundlage des Kräftegleichgewichts angenähert.
Zum Inhalt
- Aktueller Stand der Regelungen
- Bestimmung der horizontalen Verfrachtung und des effektiven Regeneinfallwinkels
- Eigenschaften des Regentropfens
- Effektiver Regeneinfallwinkel für verschiedene Randbedingungen
- Anwendung der Ergebnisse für Brücken im Landkreis Oberallgäu
- Grenzen des Modells
- Zusammenfassung
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