Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Holzbrücke

News 2020-04-01T00:00:00Z Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020: Acht Ehrungen für den Holzbau

Die Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin Baden-Württemberg Dr. Hoffmeister-Kraut MdL gratulierte zu acht Staatspreisen und sechzehn Anerkennungen: „Der Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg ist der Preis für Innovation und Nachhaltigkeit im Planungs- und Bauwesen. Er zeigt, was zukunftsgemäße, angemessene Baukultur im Land auszeichnet."

Sie wurden im Rahmen einer virtuellen Ehrung bekanntgegeben. „Die ausgezeichneten Projekte sind herausragende Beispiele dafür, wie vorbildliches Planen und Bauen aussehen kann. Sie zeigen zukunftsgerechte Lösungen für zentrale Fragen des täglichen Lebens - wie wir wohnen, leben und arbeiten wollen und welche Voraussetzungen es für eine nachhaltige Entwicklung des Landes braucht.“ So die Ministerin weiter.

Staatspreis in der Sparte Infrastruktur-/Ingenieurbau: Die "Stuttgarter Holzbrücke" im Remstal in Urbach und Weinstadt

Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Holzbrücke
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Holzbrück. Foto: Prof. Peter Cheret

Aus der Jury-Bewertung: Die „Stuttgarter Holzbrücke“ „ermöglicht nicht nur eine nachhaltige und die Möglichkeiten des modernen Holzbaus nutzende neue technische Lösung, sondern eröffnet dem Holzbrückenbau auch die Entwicklung einer eigenständigen modernen Gestaltungssprache.“

Das interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungs-Projekt "Stuttgarter Holzbrücke", hatte zum Ziel, eine serielle, innovative Holzbrückenkonstruktion zu entwickeln und zu realisieren. Daher waren neben dem Ingenieur- und dem Architekturbüro auch das Bauunternehmen Schaffitzel Holzindustrie und die Materialprüfungsanstalt der Uni Stuttgart beteiligt.

Die Bauwerke sind als integrale Massivholzbrücke, d. h. ohne schadensanfällige Lager und Fugen, konstruiert und werden, weitgehend vorgefertigt, als Rahmenkonstruktion auf eine Pfahlgründung im Dammbereich aufgesetzt und stirnseitig eingespannt. Die Brücke hat durch die Verwendung eines über die Tragkonstruktion hinausragenden Gehbelags aus dünnen Textilbetonplatten einen konstruktiven Holzschutz und ist daher besonders wartungsarm. Neben ihrer langen Lebensdauer ist darüber hinaus auch der minimierte Beton- und damit Zementanteil ökologisch vorteilig.

Trotz der massiven Konstruktion wirken die Brücken mit der abgetreppten Untersicht sehr filigran. Die Geländer sind expressiv geformt und mit einem Seilnetz aus Edelstahl bespannt. Die Brücken fügen sich wie selbstverständlich in das jeweilige Umfeld ein.

Fußgänger- und Radwegbrücke: „Urbacher Mitte“ nach dem Konzept der „Stuttgarter Holzbrücke“

Staatspreis Baden-Württember

Staatspreis in der Sparte Wohnungsbau: MaxAcht, Stuttgart

Staatspreis Baden-Württemberg 2020 MaxAcht Jürgen Pollak, Stuttgart
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 MaxAcht. Foto: Jürgen Pollak, Stuttgart

Auf dem Areal des ehemaligen Olga-Hospitals im Stuttgarter Westen ist ein hochverdichtetes Wohnquartier entstanden. Die Grundstücke wurden von der Stadt im Rahmen von Konzeptvergaben verkauft, wodurch ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Innenentwicklung realisiert werden konnte.

Auf einem Eckgrundstück im Blockinnern errichtete die Wohnungseigentümer­gemeinschaft MaxAcht ein viergeschossiges Wohnhaus für eine altersgemischte Bewohnerschaft. Der Bau aus unverleimten Massivholz-Elementen und einer Verschalung aus vorgegrauten Fichtenholzlamellen konnte, trotz der Betonbauweise von Keller und Treppenhaus, durch den hohen Holzanteil insgesamt CO2-neutral errichtet werden. Ein großer Teil der Bauteile und Materialien ist später sortenrein zu trennen und recycelbar. Die weitgehende Vorfertigung sorgte für eine sehr schnelle Realisierung des Bauvorhabens.

Der L-förmige Baukörper mit elf Wohneinheiten bietet flexible Grundrisse für verschiedene Lebenssituationen (Haushaltsform, Alter, Inklusion) sowie im Erdgeschoss eine Gemeinschaftsfläche mit Küche und Bad. Alle Wohnungen sind durchgesteckt, haben hochwertige Innenraumqualitäten und – durch den Sichtbezug zu beiden Quartiersplätzen und zum Innenhof – attraktive Bezüge nach außen. Durch Verzicht auf Flure und Nebennutzflächen wurden die Flächen sehr ökonomisch genutzt, zudem erhöht die Holzmassivbauweise durch geringe Wandstärken die nutzbare Wohnfläche.

Staatspreis Baukultur

Staatspreis in der Sparte Besondere Projekte der Baukultur: Kienzlerhansenhof, Schönwald im Schwarzwald

Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Schwarzwaldhaus
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Schwarzwaldhaus. Foto: Kienzler Gössel + Kluge generalplaner gmbh

Aus der Jury-Bewertung:
„Denkmalschutz, Klimaschutz und hohe gestalterische Qualität müssen sich nicht ausschließen, sondern können in gegenseitiger Verknüpfung zu ganz besonderen, dem Ort angemessenen und herausragenden Ergebnissen führen.“

Die denkmalgerechte Sanierung eines Schwarzwaldhofes aus dem 16. Jahrhundert ist beispielhaft für die Bewahrung der regionaltypischen Schwarzwälder Baukultur – von diesen Höfen sind nicht mehr viele erhalten oder sie stehen leer. Durch intensive Recherchen und eine umfassende Analyse der Bausubstanz, die den Planungen und Baumaßnahmen vorausging, konnte die denkmalgeschützte Originalsubstanz weitgehend erhalten werden. Trotzdem ist ein Gebäude mit einem bemerkenswerten Primärenergiewert entstanden, das zeitgemäßen Wohnkomfort bietet.

Es wurden fast ausschließlich regionale Materialien eingesetzt: Holz, Granit und Lehm. Holz- und Natursteinbauteile mit hoher thermischer Speicherfähigkeit, Holzfaserdämmungen sowie Lehmoberflächen, die Luftschadstoffe absorbieren und die Luftfeuchtigkeit regulieren sowie der komplette Verzicht auf Dampfsperren sorgen für ein gesundes Wohnklima.

Der Charakter der Innenräume ist von der historischen Substanz geprägt. Alle Holzrestaurierungsarbeiten wurden in traditioneller Handwerkskunst ausgeführt.

Das Gebäude wird nach dem Umbau als Wohnhaus und Büro genutzt. Ein Teil der Scheune kann als Veranstaltungsraum genutzt werden, der durch die obere Einfahrt separat erschlossen wird.

Staatspreis in der Sparte Bauen für kirchliche Nutzungen: Gemeindezentrum Petrusgemeinde, Wiesloch

Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Petrusgemeinde
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Petrusgemeinde. Foto: Thilo Ross Fotografie, Heidelberg

Aus der Jury-Bewertung:
„Architektur, die nicht nur gebrauchstüchtig, ökonomisch und energietechnisch auf der Höhe ist, sondern Herz und Sinnen wohltut.“

Auf dem Gelände eines früheren Gemeindehauses im Stadtkern von Wiesloch wurde nach einem Wettbewerbsverfahren das eingeschossige gemeinsame Zentrum für zwei fusionierte Kirchengemeinden errichtet. Eine stringente Raumbedarfsermittlung unter Einbeziehung der beiden Gemeinden ging dem Wettbewerb voraus.

Im Zentrum des Baukörpers befinden sich der Gemeindesaal sowie ein gleich großer Innenhof mit einem alten Bestandsbaum. Hof und Saal werden von einer kreuzgangähnlichen Erschließung umschlossen, die das Foyer mit den Verwaltungs-, Gruppen- und Nebenräumen verbindet. Viele Räume lassen sich dank mobiler Trennwände (Gruppenräume) und Schiebetüren (Saal) zusammenschalten.

Durch die großflächig verglaste Fassade mit hellen Wasserstrichziegeln öffnet sich das Gebäude zum Straßenraum. Sie ermöglicht Blickbeziehungen zwischen Innen und Außen und verstärkt den Lichteinfall.

Zur Optimierung der Akustik ist der überhöhte Saal mit schräg eingebauten Scheiben und einer Eichenholzverkleidung ausgestattet. Ein kreuzweise verlegtes Holztragwerk überspannt den Saal stützenfrei. Die Decken der übrigen Räume in eingefärbtem Sichtbeton (Brettschalung) und geölte Eichenprofile an den Schiebefenstern tragen ebenso zur freundlichen Atmosphäre bei, wie die hellen Natursteinböden im Inneren und im Innenhof.

Die leicht geneigten Dachflächen sind als Warmdach konstruiert und begrünt.

Anerkennung in der Sparte Wohnungsbau: SKAIO, Heilbronn

Staatspreis Baden-Württemberg Skaio
Staatspreis Baden-Württemberg Skaio. Foto: Häfele, Nagold

Aus der Jury-Bewertung:
„Das Haus leistet einen Beitrag zur Frage, wie der ökologische Fußabdruck möglichst günstig gestaltet werden kann. Insofern ist die Materialfrage eben keine geschmäcklerische, sondern eine sehr rationale.“

Als besonderer Beitrag zur Stadtausstellung Neckarbogen im Rahmen der Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn wurde am Eingang zum neuen Wohnquartier ein zehngeschossiges Hochhaus in Holzhybridbauweise errichtet.

Die tragenden Bauteile im Unter-, Erd- und 1. Obergeschoss wurden aus Ortbeton errichtet, die in den übrigen Obergeschossen in einer Holz-Stahl-Skelettkonstruktion, die, weitgehend vorgefertigt, vor Ort montiert wurde. Es fand überwiegend FSC-zertifiziertes, heimisches Fichtenholz Verwendung. Insgesamt wurden 1.280 Kubikmeter Holz verbaut, was rund 1.200 Tonnen gebundenem CO 2 entspricht. Aufgrund der geltenden Brandschutzbestimmungen wurde das Gebäude mit einer vorgehängten Aluminium-Lochfassade verkleidet.

Der Bau beinhaltet 60 Mietwohnungseinheiten, davon sind 40 Prozent öffentlich gefördert. Im Erdgeschoss befinden sich eine Gastronomieeinheit sowie Gemeinschafts- und Nebenräume für die Bewohner. Das Dach des SKAIO ist begrünt und bietet eine große Gemeinschaftsdachterrasse. Die Wohneinheiten haben ein bis zwei Zimmer und bodentiefe Fenster, sind zwischen 40 und 70 Quadratmeter groß und können nach Bedarf zusammengeschaltet werden.

Die Hybridkonstruktion, die auf dem Cradle-to-Cradle-System beruht, ermöglicht die Wiederverwendbarkeit der Materialien und einen leichten Austausch oder Rückbau.

Holzbau und Generalunternehmer war ZÜBLIN Timber GmbH, Aichach .

Staatspreis Baukultur

Anerkennung in der Sparte Wohnungsbau: Anerkennung: Wohnen statt Parken – Reihenhäuser auf einem Parkdeck, Konstanz

Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Wohnen statt Parken
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Wohnen statt Parken. Foto: Martin Granacher

Aus der Jury-Bewertung:
„Das Projekt der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft Konstanz leistet – mit einfachen und fast bescheidenen Mitteln – einen leisen, sehr plausiblen Beitrag zur aktuellen Diskussion um mehr Wohnungsbau.“

In der Konstanzer Innenstadt sollte ein zweigeschossiges Parkdeck aus den 1980er Jahren, dessen Oberdeck zuletzt weitgehend ungenutzt war, instandgesetzt werden. Die Städtische Wohnungsbaugesellschaft Konstanz erkannte das Potenzial für Wohnungsbau und Nachverdichtung und errichtete auf dem Dach der Tiefgarage sechs Miet-Einfamilienhäuser. Der unbebaute Teil des Parkdecks dient nun als Spielstraße.

Es ents tand ein rhythmisierter Baukörper aus sechs Winkelhäusern, deren Obergeschosse mit Glaswänden verbunden sind. Für die rückwärtige Bestandsbebauung und den neu entstandenen Innenhof bietet der 70 Meter lange Baukörper dadurch Lärmschutz und Abgrenzung zur stark befahrenen Straße.

Die zweigeschossigen Grundrisse sind funktional gestaltet: Im Erdgeschoss gibt es kleine begrünte Innenhöfe, im Obergeschoss orientieren sich die Räume in Ost-West-Richtung. Jede Wohnungseinheit hat eine zur Straße verglaste Dachterrasse auf dem eingeschossigen Verbindungsteil.

Mit geringen Anpassungen der vorhandenen Tragstruktur des Parkhauses gelang es, die zusätzliche Belastung durch die leichten Holzhäuser auszugleichen. Die Aufbauten konnten in kurzer Bauzeit und mit geringen Baukosten errichtet werden .

Die Neubauten nutzen die Wärme des bestehenden Blockheizkraftwerks in der Tiefgaragenrampe. Photovoltaikanlagen auf den Dächern ergänzen das Mieterstrommodell der Stadtwerke.

Generalübernehmer war Holzbau Kaiser, Bernau.

Staatspreis Baukultur

Anerkennung in der Sparte Besondere Projekte der Baukultur: Mikrohofhaus, Ludwigsburg

Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 Mikrohofhaus
Staatspreis Baden-Württemberg 2020 Mikrohofhaus. Foto: Nicolai Rapp

Aus der Jury-Bewertung:
Das Mikrohofhaus „fordert zum Nachdenken auf über scheinbare Abstands- und Verkehrsflächen und deren Potential für umfassende gesellschaftliche Herausforderungen.“

Das Konzept des Mikrohofhauses ging aus dem Wettbewerb „Raumpioniere – Wohnen auf kleinstem Raum“ der Stadt Ludwigsburg hervor. Gesucht waren Lösungsansätze für die aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt. Das Kleinsthaus mit 7,3 Quadratmetern Wohnfläche, einem Innenhof mit Baum und einem kleinen Gemüsegarten versteht sich als Gegenentwurf zu immer größer werdenden Wohneinheiten und als Beispiel für intelligente Nachverdichtung.

Durch konsequente Abgrenzung von Außenraum, einen schneckenförmigen Zugang und ein kleines Fenster schafft das weitgehend vorgefertigte Holzgebäude Privatheit im Inneren und baut ein Spannungsverhältnis zur Umgebung auf. Nur der um das Haus herum angelegte Gemüsegarten weist im Straßenraum auf die ungewöhnliche Nutzung hin.

Das Gebäude erfüllt die Anforderungen an die Funktionalität für temporäres Wohnen von ein bis zwei Personen: ein Bad mit WC, eine Küche mit ausklappbarem Esstisch, Hocker und Schränken, ein Klappbett sowie eine multifunktional nutzbare Fläche entlang der Glasfassade zum Innenhof stehen zur Verfügung.

Der Garten wird Bestandteil des Wohnraums: Im Winter durch große Glaselemente abgetrennt, wachsen im Sommer durch Öffnen der Scheibe Innen- und Außenbereich zusammen. Der Innenraum wird optisch bis zur angrenzenden Holzwand/Mauer wahrgenommen. Aufgrund der großen Beliebtheit wurde das Haus nach Abschluss der Ausstellung nicht zurückgebaut, sondern weiter genutzt.

Der Holzbau wurde von Rikker Holzbau GmbH, Affalterbach ausgeführt.

Anerkennung in der Sparte Gewerbebau: Das Waldhorn – Restaurant-Neubau und Hotel-Erweiterung, Kirchheim unter Teck

Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 Waldhorn
Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg 2020 Waldhorn. Foto: Sebastian Schels

Aus der Jury-Bewertung:
„Mit einem einfachen, jedoch in seiner Geometrie durchaus anspruchsvollen Baukörper wird auf die kleinteilige Körnung der Altstadtumgebung reagiert und doch ein klares Bekenntnis zu einer zeitgenössischen Architektursprache und Gebrauchskultur gegeben.“

Nach dem Stadtbrand von 1690, dem ein Großteil der Gebäude innerhalb der Stadtmauern zum Opfer fiel, erfolgte der Wiederaufbau von Kirchheim unter Teck, der das heutige Stadtbild mit seinem wertvollen historischen Baubestand zur Folge hatte. Nach dem Abbruch des ehemaligen Gasthofs Waldhorn sollte an gleicher, städtebaulich prägnanter Stelle und direkt benachbart zur Bestandsarchitektur ein Gebäude mit Restaurant und einem großen Saal errichtet werden.

Für das Bauvorhaben bestand ein enger Planungs- und Gestaltungsrahmen durch eine Altstadtsatzung, die u. a. den „Fußabdruck“ des Vorgängerbaus als bindend vorgab. Auch Silhouette und Materialität mit dunklem Ziegeldach, hellem Putz und der sichtbaren Holzstruktur aus gebürsteter Douglasie am Giebel zum Marktplatz, sind dem ehemaligen Gebäude und den Bauten der Nachbarschaft nachempfunden.

Ein von der Stadt eingesetzter Gestaltungsbeirat begleitete das Bauvorhaben und forderte einen zeitgemäßen Neubau, der sich, ohne zu historisieren, dem Thema Fachwerk und der kleinteiligen Stadtstruktur in angemessener Weise nähert.

Das Gasthaus wird vom Marktplatz aus betreten. Im Erdgeschoss ist der Gastraum mit dem daneben liegenden Hotel verbunden. Im Obergeschoss befindet sich ein offener multifunktionaler Veranstaltungssaal. Atmosphärisch wird das Gebäudeinnere maßgeblich von der Konstruktion und der einfachen Materialität geprägt.

zuletzt editiert am 23. August 2021
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