News

28. April 2021 | Teilen auf:

Wilhelm-Klauditz-Preis: Bewerbung ab sofort

Wilhelm-Klauditz-Preis zeichnet der Internationale Verein für Technische Holzfragen e. V. herausragende wissenschaftliche und anwendungstechnische Arbeiten der Holzforschung und Holzverwendung aus. In diesem Jahr wird der Preis bereits zum elften Mal ausgeschrieben.

Mit dem Preis sollen herausragende wissenschaftliche oder anwendungstechnische Arbeiten auf dem Gebiet der Holzforschung und -verwendung gewürdigt werden, insbesondere dann, wenn hiermit dem Umweltschutz dienende Erkenntnisse verbunden sind. Der Preis ist mit 5.000 EUR dotiert. Der Preis soll im Spätherbst 2021 verliehen werden.

Er wird auf der Grundlage der "Regeln zur Vergabe" zuerkannt, die unter folgender Adresse angefordert werden können: Internationaler Verein für Technische Holzfragen e.V. iVTH, Bienroder Weg 54 E, D-38108 Braunschweig, contact@ivth.org Preisvorschläge und -bewerbungen sind elektronisch im pdf-Format bis spätestens zum 31. August 2021 an die vorgenannte Adresse zu senden.

Preisvorschläge und -bewerbungen können von Forschungseinrichtungen sowie von deren Instituten, Industrie- und Wirtschaftsverbänden sowie von einzelnen Unternehmen und Personen aus allen Ländern eingereicht werden. In den Unterlagen soll das wissenschaftliche oder anwendungstechnische Ergebnis klar beschrieben werden; sie sollen eine Beurteilung nach folgenden Gesichtspunkten gestatten:

  • Bei wissenschaftlichen Leistungen: Erkenntnisfortschritt, methodische Breite, wissenschaftliche Tiefe, wissenschaftliche Auswirkungen, Bedeutung für die praktische Verwendung.
  • Bei anwendungstechnischen Arbeiten: Anwendungsnähe und -breite, Innovationstiefe und technische Bedeutung; wirtschaftliche Bedeutung. Auch sollte der Nutzen für Staat und Gesellschaft aufgezeigt werden.

Die Unterlagen zum Preisvorschlag bzw. zur Bewerbung sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen; sie dürfen den Umfang von 15 Schreibmaschinenseiten (DIN A4) einschließlich evtl. Anlagen (z. B. Aufsätze in Fachzeitschriften) nicht überschreiten.

Der Abschluss des Projektes in der Forschungseinrichtung soll am Ende der Ausschreibungsfrist nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Über die Vergabe des "Wilhelm-Klauditz-Preises" entscheidet ein Preiskomitee. In ihm wirken Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Institutionen mit