Würth
Niederlassung. Foto: Würth

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06. August 2021 | Teilen auf:

Würth: Schnelle Hilfe für Betroffene und Helfer der Flutkatastrophe

Die Würth-Gruppe unterstützt die Menschen in den Hochwassergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz mit einer Spende im Gesamtwert von fünf Millionen Euro inklusive Sachspenden. Die Würth-Gruppe möchte damit einen Beitrag leisten, um den Betroffenen in dieser besonders schweren Zeit zur Seite zu stehen.

Die verheerenden Fluten im Westen Deutschlands haben ein kaum zu überblickendes Ausmaß der Zerstörung hinterlassen. Gemeinsam mit Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe, haben die Führungsgremien der Würth-Gruppe entschieden, den Katastrophengebieten eine Spendensumme in Höhe von fünf Millionen Euro inklusive Sachspenden zur Verfügung zu stellen. Die Würth-Gruppe möchte damit ihre Solidarität zum Ausdruck bringen und den betroffenen Menschen sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern Unterstützung zukommen lassen.

Sachspenden über die Verkaufsniederlassungen vor Ort

Über die Würth Niederlassungen in den Katastrophengebieten spendet das Unternehmen außerdem Arbeitsmaterialien wie Produkte, Schutzbekleidung oder Schuhwerk an betroffene Bürgerinnen und Bürger sowie Kunden, die als freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz sind. Auf diesem Weg hat das Unternehmen in den vergangenen Tagen bereits Arbeitsmaterialien und Ausrüstung im Wert von mehreren zehntausend Euro zur Verfügung gestellt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Würth, die vor Ort Hilfe leisten möchten und können oder bereits als Helfende im Einsatz sind, werden vom Unternehmen freigestellt.