Ein Kleinkind spaziert auf einem Waldweg, umgeben von hohen Bäumen und grünem Laub.
Am Internationalen Tag des Waldes möchte in diesem Jahr daran erinnern, dass nur gesunde und widerstandsfähige Wälder langfristig sowohl die Umwelt schützen als auch wirtschaftlichen Wohlstand sichern können. (Quelle: Unsplash / Klara Kulikova)

Nachhaltigkeit 2026-03-19T10:31:01.267Z Ohne Wald keine Zukunft

Am 21. März ist Internationaler Tag des Waldes

Der Tag des Waldes 2026 zeigt: Wälder sind Klimaretter, Wirtschaftsfaktor und Lebensraum – und stehen zugleich massiv unter Druck.

Der Tag des Waldes 2026 am 21. März steht unter dem Motto „Wälder und Wirtschaft“ und rückt die enge Verbindung zwischen ökologischer Bedeutung und wirtschaftlicher Nutzung in den Mittelpunkt. Wälder sind nicht nur Natur- und Lebensraum, sondern auch eine zentrale Grundlage für viele wirtschaftliche Aktivitäten. Sie liefern den nachwachsenden Rohstoff Holz, sichern Arbeitsplätze und tragen erheblich zur Wertschöpfung bei.

Gleichzeitig erfüllen Wälder unverzichtbare Funktionen für Umwelt und Klima: Sie binden CO₂, schützen Böden, regulieren den Wasserhaushalt und bieten Lebensraum für eine enorme Artenvielfalt. Damit sind sie eine wichtige Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung weltweit.

Das Motto macht deutlich, dass wirtschaftlicher Nutzen und Schutz der Wälder kein Widerspruch sein dürfen. Vielmehr kommt es auf eine nachhaltige Bewirtschaftung an, die ökologische Stabilität und wirtschaftliche Interessen miteinander verbindet.

Angesichts von Herausforderungen wie Klimawandel, Abholzung und zunehmendem Nutzungsdruck wird diese Balance immer wichtiger. Der Tag des Waldes 2026 soll daher das Bewusstsein dafür stärken, dass nur gesunde und widerstandsfähige Wälder langfristig sowohl die Umwelt schützen als auch wirtschaftlichen Wohlstand sichern können.

Mehr Informationen zum Tag des Waldes 2026 finden Sie HIER .

zuletzt editiert am 19. März 2026