Konjunkturbarometer, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Konjunkturbarometer, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

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18. June 2021 | Teilen auf:

Lagebericht 2021: Holzbauquote erstmals über 20 Prozent

Im vergangenen Jahr ist die Holzbaubranche in Deutschland weiter gewachsen. Trotz der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen in den Betrieben und auf den Baustellen sowie der angespannten Lage bei der Rohstoffverfügbarkeit, entwickelte sich die Anzahl der Betriebe, der MitarbeiterInnen und des Umsatzes positiv. Erstmals hat die Holzbauquote die 20-Prozent-Marke überschritten.

Gegenüber Juni 2019 wuchs die Anzahl der bundesweit zur Jahreshälfte gemeldeten Betriebe mit rund 2 % etwas schwächer als die Anzahl der im Bauhauptgewerbe insgesamt gemeldeten Betriebe (+ 3,2 %). Hinsichtlich der Größenstruktur der per Juni 2020 bundesweit registrierten 11.864 Zimmerei- und Holzbaubetriebe ergaben sich nur wenige Änderungen. Hier nahm die Anzahl der tätigen Personen mit rund 2,7 Prozent stärker zu als die Betriebszahl und auch minimal stärker als der Beschäftigtenzuwachs im Bauhauptgewerbe insgesamt (+ 2,5 %), allerdings knüpften die Betriebe im Zimmerer- und Holzbaugewerbe zur Jahreshälfte 2020 mit durchschnittlich 6 Beschäftigten an das Jahr 2019 an. Betriebe mit weniger als 10 Beschäftigten dominieren dabei erneut die Branchenstruktur (ca. 82 Prozent). Rund 57 Prozent aller Zimmerei und Holzbaubetriebe beschäftigen sogar weniger als 5 Personen und bieten darüber solide Arbeitsplätze für etwa ein Fünftel der bundesweit beschäftigten Zimmerer. Diese Betriebe vereinen häufig in der Struktur begründete Vor- und Nachteile. Die anzutreffende Auftragsvielfalt ermöglicht eine größere Flexibilität bei der Auftragsakquise. Dadurch lassen sich Marktrisiken reduzieren und kurzfristig auftretende Auftragslücken können ausgeglichen werden. Durch die in dieser Größenklasse häufig anzutreffende Baustellentätigkeit des Betriebsinhabers ist dieser beim Bauablauf näher an seiner Belegschaft und den Kunden. Andererseits haben diese Betriebe bei größeren Projekten Schwierigkeiten, diese aufgrund des hohen Vorfinanzierungsbedarfs und der organisatorischen Herausforderungen abzuwickeln.

Leider positionieren sich Banken gegenüber Kleinstbetrieben tendenziell restriktiver und hemmen somit benötigte Innovationsfinan zierungen wie im Bereich der Digitali sierung.

Tätige Personen und Betriebe, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Betriebsgrößenklassen, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Markt und Konjunktur: Besser als erwartet

Der tatsächliche Umsatz 2019 lag geringfügig unter der Hochrechnung des Mixmodells aus dem Jahr 2020. Der für das Geschäftsjahr 2020 prognostizierte Umsatz von 8.294 Mio. Euro wird durch das aktuelle Mixmodell mit 8.300 Mio. Euro bekräftigt. Zu Beginn des Jahres 2020 konnte die Baukojunktur den Schwung des Vorjahres mit einem hohen Auftragsbestand fortsetzen und die Stimmung im Zimmerer- und Holzbaugewerbe war voller Optimismus. Pandemie und Shutdown im März 2020 brachten für viele Wirtschaftsbereiche drastische Einschnitte – nicht so in der Bauwirtschaft.

Umsatz der Betriebe, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Für große Unruhe sorgte die vorübergehende Umsatzsteuerabsenkung im zweiten Halbjahr 2020. Was als Konjunkturprogramm gedacht war, erwies sich für die Bauwirtschaft als Zusatzbelastung. Bauherren bestanden darauf, Leistungen zum Jahresende 2020 abzurechnen. Womit Umsätze aus dem Frühjahr 2021 allenfalls vorgezogen wurden. Hinzu kam ein Mehr an Abrechnungsaufwand.

Zum Jahreswechsel 2020/2021 zeichnete sich ein weltweiter Anstieg bei der Nachfrage nach Rohholz und Schnittholz ab. Die damit verbundene Preisentwicklung hat die Branche seit Jahresbeginn vor neue Herausforderungen gestellt: Holzpreise und Holzverfügbarkeit wer den zum Dreh- und Angelpunkt von Bauverträ gen. Dementsprechend bewerteten die Holz bauunternehmer die Geschäftsentwicklung rückblickend besser als den Ausblick aufs erste Halbjahr 2021. Gegenüber dem Vorjahr fällt der Ausblick weniger optimistisch aus. Das geht aus der von Holzbau Deutschland zum Jahreswechsel 2020/2021 durchgeführten Konjunkturumfrage unter ca. 470 Teilnehmern hervor. Deren Auf tragsbestand lag mit 17,3 Wochen geringfügig über dem Vorjahresniveau.

Inzwischen haben sich die Einkaufspreise der Zimmerer je nach Sortiment nahezu verdreifacht. Lieferzeiten lassen sich zwischen zeitlich immer weniger realistisch planen (Stand: Redaktionsschluss 31.05.2021). Nach dem der Umsatz in den Vorjahren gleichmäßig gestiegen ist, wird der Zuwachs entsprechend der gedämpften Erwartungen leicht abfallen. Für das laufende Jahr rechnen wir mit einem Anstieg von 3,5 % auf 8.600 Mio. Euro. Zur Analyse der Umsatzstruktur liegen uns Daten aus dem Betriebsvergleich von Holzbau Deutschland aus dem Geschäftsjahr 2019 vor. Die Umsatzanteile nach Auftraggebern haben sich gegenüber dem Vorjahr zu Gunsten der Privaten verschoben. Nach Leistungs bereichen betrachtet kam es im zu keinen nennenswerten Verschiebungen gegenüber dem Vorjahr). Das dürfte sich in naher Zukunft ändern, denn Bauland wird knapper. Und davon wird das Bauen im Bestand profitie ren, was dem Berufsbild der Zimmerer zuträglich ist. Wenn es um das Ziel „Klimaneutralität 2045“ der Bundesregierung geht, werden energetische Modernisierung und Ressourcen effizienz eine wichtige Rolle spielen.

Umsatzanteile der Leistungsbereiche, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Umsatzanteile nach Auftraggebern, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Im Jahr 2020 hat die Holzbauquote die 20 %-Marke bei den genehmigten Wohng ebäuden erstmals überschritten. Künftig wird der mehrgeschossige Wohnungs bau in Holzbauweise zulegen, wenn die Bau ordnungen für die Gebäudeklassen 4 und 5 in allen Bundesländern aktualisiert sind. Bei den Nichtwohngebäuden liegt die Holzbauquote nun bei 20,9 %.

Bürokratische Genehmigungsverfahren sind nach wie vor das Erfolgshindernis Nummer Eins aus Sicht der Unternehmer. Erschwert werden diese durch Stellenabbau, fehlende Fachkompetenz und mangelnde technische Ausstattung in der Bauverwaltung. Das verzögert die Verfahren.

Weiterhin fehlen den Betrieben Facharbeiter und Führungskräfte wie Vorarbeiter und Poliere. Erstmals an dritter Stelle wird die Digitalisierung genannt. Zwar verfügen die Betriebe heute bereits über gute Kenntnisse im Umgang mit Konstruktions- und Abbund Software. Doch um künftig effizienter arbeiten zu können, müssen ganze Arbeitsprozesse im Wege der Digitalisierung verbessert werden.

Erfolgshindernisse, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Auch lassen sich nach Auskunft der Unternehmer Planungsprozesse verbessern. Zum einen durch Planungshilfen für den Holzbau wie „www.dataholz.eu“ und „www.informationsdienst-holz.de“. Zum anderen auch durch das frühzeitige Zusammenrücken von Entwurfsgedanken und Ausführungsbelangen bereits im Planungsstadium.

Wohnungsbauquoten, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Nichtwohngebäude, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Betriebswirtschaftliche Lage und Finanzierung: Kapazitäten 2019 stark ausgelastet

Einleitend weisen wir darauf hin, dass die Datengrundlage für diesen Abschnitt der Betriebs vergleich 2019 ist und noch keine Daten für das Geschäftsjahr 2020 vorliegen. Abzuwarten bleibt, welche Auswirkungen die Pandemie auf das Jahr 2020 haben wird.

Im Jahr 2019 konnten die Zimmerer bei an haltend hoher Auslastung ihre Ressourcen gewinnbringend einsetzen. Trotz steigender Personalkosten zeigte sich das schließlich auch in den Ergebnissen.

Die Gesamtkosten eines Facharbeiters im Zimmererhandwerk beliefen sich im Geschäftsjahr 2019 durchschnittlich auf 66,82 €/h. Von diesem Vollkostenstundensatz wurden Verwaltungsgemeinkosten in Höhe von 11,99 €/h über prozentuale Zuschläge auf Material und Nachunternehmer umgelegt. Übrig bleiben die über den Lohn verrechneten Kosten („Stun denkostensatz“) in Höhe von durchschnittlich 54,83 €/h: Der Stundenkosten satz setzt sich zusammen aus dem Bruttolohn von durchschnittlich 18,40 €/h, den lohngebun denen Kosten in Höhe von 16,60 €/h, den Lohn nebenkosten in Höhe von 0,11 €/h und deckt mit den verbleibenden 19,72 €/h den überwie genden Teil der Verwaltungsgemeinkosten ab. Insgesamt werden Verwaltungsgemein kosten von 31,71 €/h (19,72 €/h + 11,99 €/h) verrechnet. Lohngebundene Kosten werden grundsätzlich durch gesetzliche, tarifliche und freiwillige Regelungen verursacht: Den größten Anteil machen mit 7,90 €/h die gesetzlichen Sozialkosten aus, also Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversiche rung sowie zur Berufsgenossenschaft (BG). Hinzu kommen die gesetzlichen Soziallöhne in Höhe von 4,25 €/h für Feiertagsbezahlung, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie der gesetzliche Mindesturlaub von 4 Wochen. Am stärksten im Vergleich zu 2018 gestiegen sind die tariflichen Kosten: Die tariflichen Soziallöhne (13. Monatseinkommen und zwei Wochen tariflicher Urlaubsanteil) belaufen sich auf 2,89 €/h; darin sind auch die im Tarifvertrag 2018 vereinbarten Einmalzahlungen enthalten. Und die tariflichen Sozialkosten (Berufsbildung und betriebliche Zusatzversorgung) schlagen mit 1,36 €/h zu Buche. Für freiwillige Leistungen, wie Ausfallstunden für Fortbildung, bezahlen die Betriebe durchschnittlich 0,20 €/h. Lohnnebenkosten bezeichnen die Kosten für auswärts eingesetztes Personal (Unterkunft, Verpflegungsmehraufwand und Fahrtkosten). Mit 0,11 €/h machen sie den geringsten Anteil aus. Ursache hierfür ist die Nähe der Baustellen zum Betrieb.

Stundenkostensatz, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Stundenkostensatz, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Erfolgsanalyse, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland
Liquidität, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Im Vergleich zum Vorjahr steigen der Kalkulationslohn um 0,85 €/h auf 35,11 €/h und die Verwaltungsgemeinkosten um 0,38 €/h auf 19,72 €/h. Per Saldo steigt zwar der Stunden kostensatz nur um 1,23 €/h an (+2,3 %). Um den stark gestiegenen Vollkostenstundensatz von 66,82 €/h trotzdem decken zu können, wurden deutlich höhere Anteile der Verwal tungsgemeinkosten auf Material- und Nach unternehmer-Kosten umgelegt (11,99 €/h statt 10,20 €/h im Vorjahr).

Mit Blick auf das Ergebnis haben die Zimme rer im Jahr 2019 sehr gut gewirtschaftet (Abb. 3.2). Die Zahl der verrechneten Pro duktivstunden erreichte einen Höchststand. Wegen der hohen Kapazitätsauslastung setz ten die teilnehmenden Betriebe in größerem Umfang Nachunternehmer ein. Die Betriebe waren in der Lage, den Bedarf für kalkulato rischen Unternehmerlohn sowie kalkulato rische Miete und Zinsen zu erwirtschaften und darüber hinaus einen betriebswirt schaftlichen Gewinn zu erzielen. Dabei sind die Kalkulatorischen Kosten nur prozentual gesunken, absolut sind sie mit der Gesamt leistung gestiegen.

Die Finanzsituation der Betriebe hat sich im Jahr 2019 nicht wesentlich verändert und weist weiterhin ein solides Niveau auf (Abb. 3.3). Die langfristigen Bankverbindlichkeiten sind im Vergleich zum Vorjahr wieder deutlich ange stiegen, die kurzfristigen nur wenig gesunken. Zum Jahreswechsel 2020/2021 betrug der Kon tokorrentzins im Schnitt stolze 8,3 %. Die höhe ren Verbindlichkeiten lassen die Bilanzsumme ansteigen, in der Folge sinkt die Eigenkapital quote 2019 geringfügig. Über alle Betriebsgrö ßen hinweg aber lag sie in den letzten sechs Jahren kaum unter 38 %. Mit der gestiegenen Gesamtleistung hat der Netto-Cashflow einen Höchststand von 9,2 % erreicht. Vom Cashflow sind zunächst die laufenden Tilgungen zu leisten. Der Restbetrag steht für Investitionen zur Verfügung. Die Unternehmen haben also mehr finanziellen Spielraum. Gleichzeitig lässt der hohe Cashflow den dynamischen Verschuldungsgrad weiter sinken. Die kurzfris tige Liquidität (Liquidität 2. Grades) liegt bei den Holzbaubetrieben weiterhin auf konstant hohem Niveau.

Bei anhaltend guter Baukonjunktur und solider Finanzlage investieren die Zimmerer mehr in die Erweiterung des Geschäfts. So gaben 82 % der Unternehmer im März 2021 an, künftig wie folgt zu investieren (Mehrfach nennungen möglich):

  • Ersatzinvestitionen (66 %, Vj. 64 %),
  • Erweiterungsinvestitionen (29 %, Vj. 21 %)
  • Rationalisierungsmaßnahmen (25 %, Vj. 28%).
Finanzierungshindernisse, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland

Ausbildung und Karriere: Wachsender Zuspruch

Immer mehr junge Leute entscheiden sich für den Zimmererberuf. Die Fähigkeit, Dinge mit den eigenen Händen (und entsprechen dem Werkzeug) zu konstruieren und zu fertigen, passt gut als Kontrast zu einer zunehmend digitalen Welt. Das ist ein Argument für den wachsenden Anteil an Abiturienten unter den Zimmererauszubildenden. Aber auch die hohe Nachfrage nach dualen Studiengängen, die sowohl das Zimmererhandwerk sowie Ingenieurskom petenzen vermitteln, sind wesentliche Aspekte. Zudem arbeiten die Zimmerer maßgeblich mit einem der interessantesten und vielseitigsten Materialien: Holz. Die Orientierung zu Nachhaltigkeit, Ressour censchonung und „moderner Ökologie“ machen den Beruf für die jüngere Generati on attraktiv. Zudem verfügen die Zimmerer mit ihrer Tradition und der Zimmererkluft über ein Alleinstellungsmerkmal, das Identität bietet.

Das Zimmerergewerk zählt traditionell zu den besonders gefragten Ausbildungsber fen. Die Ausbildungsquote ist seit jeher eine der höchsten im Handwerk. Die SOKA-BAU (Urlaubs- und Lohnausgleichs kasse der Bauwirtschaft) meldet 8.093 Auszubildende Zimmer zum Jahresende 2020 bei insgesamt 11.864 Betrieben. Im Bauhauptgewerbe sind aktuell 41.386 Auszubildende registriert. Damit machen die Zimmerer- und Ingenieursholzbaubetriebe einen Anteil von 20 Prozent der Auszubil denden aus, stellen aber nur 15 Prozent der Betriebe.

Der Aufwand, Azubis zu finden, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Betriebe, die auf eine Meldung bei der Agentur für Arbeit vertrauen und keine Zusammenarbeit mit Schulen oder dem Fachverband suchen, tun sich zunehmend schwer, Azubis zu finden. Aktive Betriebe hingegen erhalten nicht selten über vier Bewerbungen auf einen ausgeschriebenen Ausbildungsplatz. Es zeigt sich also eine deutliche Diskrepanz zwischen sich organisierenden und planvoll vorgehenden Unternehmen und jenen, die nur auf Marktgeschehen reagieren und nicht selbst steuernd eingreifen.

Unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten ist Holz der Baustoff des 21. Jahrhunderts. Der Holzbauanteil in Deutschland wächst seit Jahren und wird mit der Bauwende sowie der damit verbundenen Ausrichtung auf CO2-Reduktion und Ressourcenschonung noch stärker zulegen. Daraus ergeben sich interessante Gelegenheiten zur Unternehmensgründung oder -übernahme.

Der Meisterbrief als Voraussetzung hierfür erfreut sich daher auch eines großen Interesses. Im Jahr 2019 sind im Zimmererhandwerk 729 Meisterprüfungen erfolg reich abgelegt worden. Diese neuen Zimmermeister sind ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Gewerks. Ohne Jungmeister können Betriebe, die altersbedingt übergeben werden sollen, keine Nachfolger finden. Die hohen Meister-Abschlusszahlen zeigen, dass die Zukunft des Zimmerer- und Holzbaugewerbes positiv eingeschätzt wird. Für junge Menschen in der beruflichen Orientierung ist das Zimmererhandwerk eine gute, weil zukunftsträchtige Wahl.

Ausbildungsverträge, Lagebericht 2021 Holzbau Deutschland